Erlebnisweg Nach der Schicht

Auf frischen Sohlen starteten wir heute diese kleine Rundtour am Sportplatz Welschbach. Ganze 8,7 Kilometer warteten auf uns. Mit leichtem Tröpfeln und noch gezücktem Regenschirm begann unsere Wanderung mit dem Durchschreiten eines kleinem Gewerbegebiets. Erste Vorboten mit grauen hängenden Wolken bereiteten uns auf den Trab über eine Asphaltstraße bis kurz vor Stennweiler vor.

Ein älterer, etwas pummliger Labrador namens Max begleitete uns samt Herrchen ein Stückchen. Die Beschilderung war bis dorthin ausgezeichnet.

Viele Infotafeln erklärten uns über das Leben der Bergmannsfamilie Penth auf. Am gesamten Weg konnten wir metallene Silhouetten aus dem Leben der Familie bestaunen.

Kaum waren wir in der Hüttigweilerstraße angekommen, begann ein sehr schöner Abschnitt: Durch mannshohe, tunnelförmige Sträucher wurde man zu einem grandiosen Aussichtspunkt geleitet.

Wenig später erreichten wir den Rosengarten Welschbach. Vor einigen Jahren waren wir genau zur Blütezeit der Rosen zu Gast. Jetzt im Frühling ist dieser riesige Garten voller Narzissen.

Gerade mal 2,7 Kilometer begann der einzige Abschnitt mit Singletrails. Vorbei an der Schutzhütte Im Roth führte uns der Regen, welcher nun auf uns darnieder prasselte, auf einen besonderen Weg.

Durch den Regen und dem Vorhandensein von zwei Wiesen von rechts und links „hetzten“ hunderte Regenwürmer von der einen auf die andere Seite. Auf Zehenspitzen fanden wir unseren Weg bis zum Ende der Schotterweges.

Wieder kurz an ein paar Häuser von Stennweiler vorbei, empfing uns eine fantastische Aussicht auf das Umland.

Immer weiter talabwärts wussten wir um einen schönen Rastplatz. Ohne diesen schauerlichen Wasserschwall von oben wären wir wohl länger verweilt.

Das Wetter trieb uns dazu ein wenig schneller zu gehen! So huschten wir vorbei an der Marienkapelle in Hüttigweiler und erreichten die Ortsrandlange von Welschbach.

Anstatt weiter gerade aus für noch gute 2 Kilometer dem Ursprungsweg zu folgen, kürzten wir einmal quer durch Welschbach ab. Nass und hungrig freuten wir uns darauf unser Auto wieder zusehen.


Fazit: Eine ausgezeichnete beschilderte Rundwanderung für Alt und Jung ohne größere Ansprüche an Kondition und Ausrüstung!



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