Premiumwanderweg Schmuggler-Pfad

Um zum Startpunkt dieses Premiumwanderweges zu gelangen, müsst ihr „Furschweilerstraße, Hofeld-Mauschbach“ in euer Navi eingeben. Gute 380 Höhenmeter auf 13 Kilometern erwarten den Wanderer hier. Kaum aus dem Auto hatten wir die Wahl im oder gegen den Uhrzeigersinn zu starten. Wir folgten der Empfehlung im Uhrzeigersinn zu beginnen.

Wir waren noch keine 500 Meter gekommen, wohl gemerkt auf einem breiten Weg am Todbach vorbei, da packte Marco schon sein liebstes Spielzeug, die Drohne, aus. Trotz eisigem Wind hielt Sarah tapfer und geduldig die lange Zeitspanne durch.

Immer in Hörweite der B41, aber mit grandiosen Eindrücken durch einen gluckerden Bach und Obststreuwiesen, überquerten wir nach gut 3,3 Kilometern die Landstraße zwischen Hirstein und Gehweiler.

Mit sachtem Anstieg an der Gehweiler Mühle erklommen wir über einen Feldweg die nächsten 1,5 Kilometern. Wie Sarah nun mal so ist, muss eine regelmäßige Fütterung erfolgen.

Diese kurze Verschnaufpause eroberte sich Marco mit einem erneuten Drohnenflug um die absolut gigantische Weitsicht bis nach Hirstein einzufangen.

Direkt danach trabten wir über Singeltrails bis kurz unterhalb des Homerskopf. Entzückend kann man die welligen Hügel mit den sanft geschwungenen Äckern in dieser Gegend bestaunen.

Es folgte ein munteres Marschieren durch die Wälder unterhalb des Heucherberges bis zum Waldhof.

Eine längere Rast erfolgte auf einer Sinnesbank.

Unsere Ausgangslage kann man wie befolgt beschreiben: Wir latschten über ausgedehnte Feldwege, vorbei an gepflügten Äckern und das ganze auf einer Art Hochplateau. Fernblicke garantiert!

Unser Eintauchen in den Wald beruhigte unsere Herzen, denn dort fühlt sich Sarah am wohlsten. Sonne, die ihr auf den Detz (Kopf) scheint, ist mit ihrer hellen Haut nicht so ihr Ding… Kleine Info: Dank der offenen Landschaft bei starkem Sonnenschein am besten mit Hut und Sonnencreme bewaffnen!

Gemütliche Kilometer erwanderten wir bis unterhalb des Leidensattelberges.

Hier entdeckte der arme Leid geprüfte Marco eine dicke fette Blase an seiner linken Ferse. Also Schuhe aus, Socken runter und Kinesiotape drauf! Leicht humpelnd erreichten wir unser persönliches Highlight: Den Gipfel des Metzenberges.

Neben einem Rastplatz findet ihr dort eine rote Schutzhütte und eine Weitsicht bis zum Schaumberg. Fast durchgängig bergab über schmale Pfade erreichten wir wieder unseren Ausgangspunkt.

Gemütlich würden wir diese Runde nicht benennen, denn es sind schon einige saftige Steigungen zu bewältigen. Wer sich doch traut, wird von stetigem Glückgefühl dank der weiten Aussichten belohnt.


Zeitraum: Februar 2021



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